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Wasser, das Urelement aus
dem alles Leben entstand und das im ewigen Kreislauf von Verdunstung
und Niederschlag das Klima und die Gestalt der Erde prägt, ist ein
kostbares Gut. Wertvolles Trinkwasser für die
Toilettenspülung zu vergeuden, mutet bei unserem heutigen
Umweltverständnis als pure Verschwendung an.
Regenwassernutzung
Jeder Regenschauer liefert nutzbares Wasser für den Haushalt;
dessen Verwendung war früher selbstverständlich und gewinnt
heute wieder an Bedeutung. Denn die Aufbereitung von Grundwasser zu
einwandfreiem Trinkwasser verschlingt jedes Jahr größere
Summen. Die Einsatzmöglichkeiten und Ersparnisse sind über
einen getrennten Betriebswasserkreislauf möglich bei
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Toilettenspülung
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Waschmaschine
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Reinigung von Haus
und Hof
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Gartenbewässerung
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Das Regenwasser muß
allerdings in einem vom Trinkwasser getrennten Leitungsnetz
geführt werden.
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Grafik: Paradigma
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Grauwassernutzung
Die Idee der Grauwassernutzung setzt bei der Differenzierung des
Wassergebrauchs im Haushalt an: Wasser, das in unseren Breiten zum
Baden oder Duschen genutzt wurde, ist in der Regel durchaus weiter
verwendbar. Da liegt es fast auf der Hand, das Bade- und Duschwasser
als "Zwei-Weg-Wasser" zum Spülen der Toilette ideal zu "recyceln".
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Funktionsweise
einer Grauwasser-"Recycling"-Anlage:
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Das benutzte Wasser
von Dusche, Badewanne und Waschbecken fließt über ein
Abflussrohr in die Anlage, wobei es vorher von gröberen Teilchen
gefiltert wird.
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Dann erfolgt eine
biologische Reinigung des Grauwassers.
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Mittels UV-Licht
wird das Wasser entkeimt, bevor es im Vorratsbehälter gespeichert
wird.
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Vom Speicher wird
das Grauwasser zum Spülbehälter gepumpt, wo es dann für
die Toilettenspülung zur Verfügung steht.
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Physikalische Wasserbehandlung
Im gesunden Trinkwasser sind lebenswichtige Mineralstoffe
enthalten – zum Beispiel Kalzium. Doch während sich der
Körper freut, setzt der daraus entstehende Kalk Leitungen und
Haushaltsgeräten schwer zu. Verkalkung oder Korrosion im
Rohrleitungsnetz und in Boilern sind ein bekanntes und
gefürchtetes Problem. Hartes Wasser führt zu
Kalkablagerungen, zu weiches Wasser läßt die Rohre rosten.
Durch Wasserbehandlungsgeräte können die Rohrleitungen
wirksam vor kostspieligen Schäden durch Kalkstein oder Rost
geschützt werden. Dabei bleibt die Trinkwasserqualität
vollständig erhalten. Moderne Geräte beeinflussen nur das
Kristallationsverhalten des Kalkes durch Permanentmagneten – ganz ohne
Chemie. So wird eine verminderte Kalksteinbildung erreicht. Kalkpulver
auf Fliesen und Armaturen lässt sich mühelos abwischen – ohne
scharfe Reinigungsmittel.
Das Trinkwasser wird beim Eintritt in das Behandlunsgerät (siehe
Grafik) beschleunigt und in eine schraubenförmige Drehung
versetzt. Dadurch schneidet es die Magnetfelder der leistungsstarken
Dauermagneten in einem optimalen Winkel. Die enthaltenen Kalkkristalle
werden dabei so behandelt, daß sie sich nicht mehr ablagern und
festsetzen können.
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